Vom Glück geküsst

Liebe

 

Vermutlich waren es die drei schönsten Tage seit langem. Ostsee im Winter – wer gönnt sich das schon… Wir malten Herzen – in Gedanken, in den Schnee und in den Sand. Ich wünschte, es würde ewig so weiter gehen. Naiver Gedanke…? Naiver Gedanke…!

Dennoch hat irgendjemand vielversprechende Zukunftsmusik angestimmt.

Närrisch

2 mal Fasching, 1 mal Karneval. Meine diesjährige fünfte Jahreszeit geht mit diesem durchaus vorzeigbaren Schnitt dem Ende zu. Vorbei ist die Zeit der Verkleidungen, der Maßlosigkeit und Kussfreiheit. Was bleibt ist ein Muskelkater vom vielen Tanzen und Lachen…von der großen Portion Müdigkeit mal abgesehen. Nun darf Ruhe einkehren. Ein bisschen. Und eins ist mal sicher: Karneval 2014 kommt bestimmt. Helau!

Love Quote #4

When I saw you, I was afraid to meet you.

When I meet you, I was afraid to kiss you.

When I kissed you, I was afraid to love you.

And now that I love you, I am afraid to lose you.

Love Quote #3

Someone who really loves you sees what a mess you can be, how moody you can get, how hard you are to handle, but still wants you in their life.

Love Quote #2

Every Woman deserves a Man that can make her forget her heart was ever broken.

Wenn, dann kommt es richtig dick

Selig… Neues Album, neue Tour, ganz viele neue „Wow’s“. Und bitte:

Veröffentlicht in Musix

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Love Quote #1

I love you.

That’s my secret.

No hearts. No pretty drawings. No poems. No cryptic messages.

I love you.

Kurzurlaub

3 Tage Urlaub im Februar – mein Highlight zum Jahresanfang. Immerhin ist es die ideale Möglichkeit, um eine große Portion Zweisamkeit zu tanken. Also auf in die Planung und ran an die Umsetzung – das zumindest war das Credo vor etwa sieben Tagen…

Ich stellte mir das alles recht einfach vor. Internet auf, Schnäppchen suchen, das gewisse Maß an Romantik sichern, Sachen packen, ins Auto setzen und losfahren. Allerdings habe ich meinen Plan voll und ganz OHNE die holde Männlichkeit gemacht…

Heute – sage und schreibe eine Woche später – muss ich von Tag zu Tag mehr über seinen Perfektionismus schmunzeln. Den Urlaub habe ich inzwischen bereits abgeschrieben – zumindest mental. Ich überlege allerdings, ihm eine Memo an den Kühlschrank zu pinnen. Frei nach dem Motto: …wie wäre es, wenn wir schon heute die Urlaubsplanung für 2014 in Angriff nehmen? Nur wegen des gesunden Maßes an Vorsprung…

Es geht doch nichts über männliche Unentschlossenheit. Süß… So irgendwie… Und ganz nebenbei gewöhne ich mich wohl besser daran, dass Er in jedem Moment das genau Richtige tun möchte.

Perspektivgespräche

„Wie sehr bist du eigentlich an deine Heimat gebunden?“„Gar nicht.“ höre ich mich sagen. Erst kurze Zeit später wird mir klar, was ich da eigentlich gesagt habe.

Tja, und nun? Jetzt bleibt mir eine Woche Zeit, darüber nachzudenken, ob das mein ernst war. Ob ich wirklich einfach so gehen würde. Und wieder stellen sich diese schon so lange wiederkehrenden Frage: Was ist heutzutage eigentlich wichtiger? Privatleben oder Job? Und wie viel sollte man für den eigenen Beruf eigentlich hinten anstellen?

Vielleicht sollte ich die letzte Frage nicht mehr mit einem glasklaren und deutlichen „Alles!“ beantworten…

Veröffentlicht in der alltägliche Wahnsinn

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Snow Patrol

Kennst Du das? Dieses Gefühl von Freiheit und Glück, wenn Du im Auto über die Straßen fliegst, die Musik so laut aufdrehst, dass sie alle anderen Geräusche in sich aufnimmt und die Texte Deiner Lieblingssongs ungeniert mitsingen kannst? Diesen unglaublichen Luxus habe ich meiner Umwelt zuliebe vorzugsweise alleine genossen. Mal davon abgesehen hielt ich diese Eigenart immer irgendwie für zu kindisch und zu gewöhnungsbedürftig – bis gestern.

„Magst Du Snow Patrol?“ fragt er – „Mögen?! Ich liebe Snow Patrol!“ Er grinst, lässt den Motor an und dreht die Musik laut. Raus aus der Stadt, ab auf die Autobahn… Die Geschwindigkeit steigt mit der Lautstärke der Musik, zwei Hände berühren sich, zeitgleich startet unser Mitsing-Duett… Alle an uns vorbeifahrenden Menschen hätten uns vermutlich sofort ein gewisses Maß an Wahnsinn bescheinigt.

Ich spare mir mal diese leeren Phrasen über Seelenverwandtschaft oder über das Gefühl der schon vorhandenen, jahrelangen Verbundenheit. So wirklich daran glauben werde ich wohl nie. Dafür stellt sich langsam aber sicher ein anderes Gefühl ein: Dieser Mann ist vermutlich mein Sechser im Lotto.