Perspektivgespräche

„Wie sehr bist du eigentlich an deine Heimat gebunden?“„Gar nicht.“ höre ich mich sagen. Erst kurze Zeit später wird mir klar, was ich da eigentlich gesagt habe.

Tja, und nun? Jetzt bleibt mir eine Woche Zeit, darüber nachzudenken, ob das mein ernst war. Ob ich wirklich einfach so gehen würde. Und wieder stellen sich diese schon so lange wiederkehrenden Frage: Was ist heutzutage eigentlich wichtiger? Privatleben oder Job? Und wie viel sollte man für den eigenen Beruf eigentlich hinten anstellen?

Vielleicht sollte ich die letzte Frage nicht mehr mit einem glasklaren und deutlichen „Alles!“ beantworten…

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Veröffentlicht in der alltägliche Wahnsinn

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Permalink Ein Kommentar

Eine Antwort zu “Perspektivgespräche

  1. salid

    Die gleiche Frage stelle ich mir im Moment auch immer wieder.
    Das Status Quo ist ein weiches, warmes Nest. Man hat alles, man hat keinen Grund etwas zu verändern. Ausser man bekommt einen Tritt oder einen Schubs und guckt mal über den Rand des weichen und warmen Nestes hinaus.
    Alles ist gut so wie es ist, aber kann es das nicht woanders auch sein?

    Eine Frage, an der eigentlich alles hängt. Wenn man das mit „ja“ beantwortet, dann ist man frei. Man muss es nur dahin schaffen… 🙂

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